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Wir über uns

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Wir über uns2018-02-22T11:21:06+00:00

Das Wichtigste in Kürze

Die Herderschule, Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprachheilförderung mit einer Abteilung für Hörgeschädigte, nimmt Kinder auf,

  • deren Sprache nicht altersgemäß entwickelt ist,
  • die Probleme beim Hören haben
  • und die deshalb eine umfassende Förderung benötigen.

Grundlage des Unterrichts sind die Bildungsstandards und die Stundentafel der Grund- und Hauptschule sowie die Richtlinien für den Unterricht an Sprachheilschulen.

Als „Angebots- und Durchgangsschule“ ist es ihr Ziel, die Schülerinnen und Schüler so zu fördern, dass sie so bald wie möglich an die zuständige Regelschule (Grundschule, weiterführende Schule) wechseln können.
Bei Verbleib an der Herderschule kann der Hauptschulabschluss bzw. ein qualifizierender Hauptschulabschluss erreicht werden.

Welche Kinder besuchen die Herderschule?

Die Herderschule hat zwei Vorklassen, in die in einzelnen Fällen auch Kinder ab dem 4. Lebensjahr aufgenommen werden können, sowie eine Grundstufe (Klassen 1 – 4) und eine Mittel- und Hauptstufe (Klassen 5 – 9). Der Unterricht ist so organisiert, dass sowohl begleitende als auch integrierte Sprachförderung und auditive Wahrnehmungsförderung (Hörerziehung) erteilt werden kann.

Die Sprachheilschule nimmt Schülerinnen und Schüler auf, die bei normal entwickelter Lernfähigkeit in verschiedenen Bereichen der Sprache und Hörverarbeitung so stark beeinträchtigt sind, dass ein erfolgreiches Durchlaufen der Regelschule ohne zusätzliche Förderung nicht zu erwarten ist.

Welche Fördermöglichkeiten bietet die Herderschule?
Die Sprachheilschule kann durch sonderpädagogische Maßnahmen und kleine Klassengrößen (8-12 Kinder) auf die besonderen Schwierigkeiten dieser Kinder eingehen:

  • ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen
  • Wahrnehmungsförderung
  • Hörerziehung
  • Psychomotorik in der Bewegungshalle
  • Arbeit an der Sprache während des gesamten Unterrichts
  • Berufsorientierung und Berufsvorbereitung
  • Förderung in Kleingruppen
  • intensive Zusammenarbeit mit Eltern und deren Beratung
  • Zusammenarbeit und Kontaktanbahnung zu anderen Einrichtungen
  • begleitende Förderdiagnostik